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FORMMAILER > ANLEITUNG 

Auf diesen Seiten können Sie nachlesen, wie Sie Ihren eigenen Formmailer einrichten und an das gewünschte Design anpassen können.

Sollten Sie noch nicht Mitglied von Counter-Service sein, können Sie sich anhand dieser Dokumentation von der Leistungsfähigkeit unseres Services überzeugen

  WIE DAS FORMULAR AUSSEHEN MUSS  

Es kommt natürlich darauf an, welchen Zweck das Formular erfüllen muß. So hat unser Login-Formular eine andere Funktion wie das Anmelde-Formular. Und die einzelnen Konfigurations-Formulare haben natürlich auch eine andere Funktion als unser Kontaktformular. Wobei das letztere wohl das einfachste ist und in unserer Beschreibung auch als Beispiel herhalten muß. Überigens werden die Emails und Antwortseiten des Kontaktformulars mit dem hier beschriebenen Formmailer erstellt, verschickt und angezeigt.

Formular-Rumpf und Formmailer-Pfad

Grundsätzlich muß in das FORM-TAG der Pfad zu dem Formmailer-Skript eingebunden werden. Als method, wählen Sie POST. Der Rest des FORM-Tags können Sie lassen wie es ist. Das Formtag sollte dann wie folgt aussehen.

<form method="POST" action="http://www.counter-service.de/cgi-bin/formmail.cgi" name="Kommentar">
...
hier werden die einzelnen Felder eingefügt
...
</form>

Formularfelder - sichtbar - Standard

Für die sichtbaren Felder, also die Felder, in die der Besucher Werte eintragen kann oder dem Feld entsprechend eine Auswahl treffen kann, gibt es keine Einschränkungen. Sie können Die Felder frei plazieren und die Namen frei vergeben.

<input type="text"size="31" name="Name">

Mit dieser Anweisung wird ein normales Textfeld mit dem Namen Name angezeigt. In dieses trägt der Besucher seinen Namen ein.

Formularfelder - unsichtbar - Standard

Es gibt auch die Möglichkeit, versteckte Felder in das Formular einzufügen. Mit diesen Feldern läßt sich der Formmailer sehr gut konfigurieren. Mit diesen Feldern werden die Dateinamen der Email-Vorlagen, die Dateinamen der Antwortseiten und auch Ihr Username zur identifzierung dem Formmailer mitgeteilt. gekennzeichnet werden versteckte Felder durch das Attribute hidden.

Die folgenden Beispiele zeigen die einzelnen unsichtbaren Felder, die in unserem Kontaktformular verwendet werden.

User:

<input type="hidden"name="user" value="counterservice">

type="hidden" zeigt an, das es sich um ein unsichtbares Feld mit dem Namen user handelt. Das Feld enthält den Wert counterservice. Somit weiß der Formmailer, daß die Vorlagen des users counterservice verwendet werden sollen. Sie selbst verwenden natürlich Ihren eigenen Accountnamen anstatt counterservice.

_email_url_

<input type="hidden"name="_email_url_1" value="http://www.ihr-server.de/template.txt">
<input type="hidden" name="_email_url_2"value="http://www.ihr-server.de/reply.txt">

Mit der Verwendung von _email_url_1, teilen Sie dem Formmailer mit, welche Vorlage(n) er für die Erstellung der Email verwenden soll. Wohin die Email geschickt wird, wird in der Vorlage direkt eingetragen und wird weiter unten beschrieben. Als Value wird die Internetadresse der Vorlage angegeben. Die Internetadresse verweist auf ein Textfile, welches auf Ihrem Server abgespeichert wurde und als Email-Template formatiert wurde.

Dieses Feld kann innerhalb eines Formulars beliebig oft verwendet werden. Sie müssen dann lediglich hinter _email_url_ eine eindeutige Zahl, einen eindeutigen Buchstaben oder eine eindeutige Zeichenfolge anfügen. Der Name des Feldes muß innerhalb des Formulars eindeutig sein. Wenn Sie nur eine Email absenden wollen, lassen Sie die Erweiterung durch Zahlen oder Zeichenfolgen einfach weg.

_email_text_

<input type="hidden"name="_email_text_1" value="Der Anwender [r_Name] sendet folgende Email....">
<input type="hidden" name="_email_url_2" value="Ihre Email haben wir erhalten, recht herzlichen Dank!">

Der einzige Unterschied zu der vorangegangenen Beschreibungen ist hier, daß sich die Vorlage weder auf unserem Server noch sonstwo im Internet befindet. Die Nachricht wird direkt in das Formular eingefügt. Der Unterschied besteht in der Kennzeichnung _text_. Diese Funktion ist natürlich nur bei sehr kurzen Mitteilungen zu empfehlen. Der Text wird genauso formuliert wie der Text einer herkömmlichen Vorlage.

_ok_url_

<input type="hidden"name="_ok_url_" value="http://www.ihr-server.de/danke.txt">

Anhand des Feldes _ok_url_ teilen Sie dem Formmailer mit, was er nach dem Absenden der Emails anzeigen soll. Es handelt sich hierbei um eine ganz normale HTML-Seite die auch Platzhalter, für die Werte aus dem Formular, enthalten kann. Die Seite, gekennzeichnet durch _url_ befindet sich, wie bei _email_ schon beschrieben unter der angegebenen Internetadresse.

ACHTUNG: Für alle Links, die Sie innerhalb der Vorlage angeben, müssen Sie absolute Adressen angeben. Es können keine relativen Pfade verwendet werden. Für einen Link, der auf Ihre Seite produkte.html verweist, dürfen Sie nicht <a href="produkte.html">...verwenden sondern müssen die komplette URL angeben. <a href="http://www.Ihrserver.de/produkte.html">. Das gleiche gilt natürlich auch für Bilder, Scripts, Style-Sheets, Applets usw.

_ok_redirect_

<input type="hidden"name="_ok_redirect_" value="http://www.ihr-server.de/danke.txt">

Anhand des Feldes _ok_redirect_ teilen Sie dem Formmailer mit, was er nach dem Absenden der Emails anzeigen soll. Es handelt sich hierbei um eine ganz normale HTML-Seite. Im Gegensatz zu _ok_url_ enthält diese Seite keine Platzhalter. Dies ist dann von Nutzen, wenn Sie nur eine einfache Antwortseite ausgeben wollen, und mit der Antwort-Email schon alles gesagt haben. Es empfiehlt sich auch, diese Variante für die Emailadresse zu wählen, wenn Sie im Umgang mit den Platzhaltern noch nicht geübt sind.

Da diese Seite ganz normal auf Ihrem Server aufgerufen wird, können Sie innerhalb  dieser Seite realtive Pfade für Links und Images verwenden.

_error_url_

<input type="hidden"name="_error_url_" value="http://www.ihr-server.de/error.txt">

Diese Seite wird immer dann angezeigt, wenn der Besucher ein sogenanntes Pflichtfeld nicht ausfüllt. Ansonsten gilt das gleiche wie für _ok_url_.

_error_redirect_

<input type="hidden" name="_error_redirect_" value="http://www.ihr-server.de/error.txt">

Diese Seite wird immer dann angezeigt, wenn der Besucher ein sogenanntes Pflichtfeld nicht ausfüllt. Ansonsten gilt das gleiche wie für _ok_redirect_.

  FUNKTIONEN DES FORMMAILERS  

Einen Teil der Möglichkeiten haben Sie ja schon anhand der versteckten Felder kennengelernt. Weitere Möglichkeiten, das Skript zu steuern haben Sie, indem Sie die normalen Dateinamen mit einigen Parametern erweitern.

Die Kennzeichnung eines Parameters.

Um dem Programm nun mitzuteilen, daß es die Eingabe eines Feldes noch gesondert bearbeiten muß geschieht über einen einfachen Unterstrich _ am Anfang des Feldnamens. Vor diesen Unterstrich werden dann noch die Parameter angefügt, die aus einzelnen Buchstaben bestehen, wovon jeder einzelne eine besondere Bedeutung besitzt.

Der wichtigste Parameter ist der Buchstabe r (requiered). Dieser Parameter sagt dem Formmailer, daß eine Eingabe in diesem Feld durch den Besucher vorgenommen werden muß. Wenn in diesem Feld keine Eingabe gemacht wird, wird die weiter oben beschriebene Fehlerseite angezeigt und die Bearbeitung des Formulars wird abgebrochen.

Wir führen das Beispiel mit dem Feld Namen weiter.

<input type="text"size="31" name="r_Name">

Wenn Sie das Feld Name, in das der Besucher seinen Namen eingeben soll, so in Ihre HTML-Seite einfügen, wird der Besucher gezwungen einen Eintrag in diesem Feld vorzunehmen. (Allerdings wird schon ein Leerzeichen als Eingabe gewertet.)

Ein weiterer Parameter ist der Buchstabe e (email). Dadurch wird dem Skript mitgeteilt, daß es sich bei diesem Feld um eine Emailadresse handelt und auf dessen Syntax überprüft werden muß.

<input type="text"size="31" name="e_Email">

Dieses Feld erwartet eine Emailadresse und heißt auch bezeichnenderweise auch Email. Der Parameter e_ ist zur Überprüfung erforderlich. (Es wird lediglich auf das Vorhandensein des AT-Zeichens @ geprüft. Der Besucher kann also zwei x-beliebige Zeichenketten durch das @-Zeichen trennen). Die Überprüfung findet bei diesem Feld nur statt, wenn auch ein Eintrag vorgenommen wurde.

Um den Anwender nun dazu zu bringen, seine Emailadresse einzutragen, müssen die zwei bisher bekannten Parameter kombiniert werden.

<input type="text"size="31" name="re_Email">

Der Besucher muß etwas in das Feld eintragen UND es muß sich um eine Emailadresse handeln.

Eine weitere Ergänzung ist, daß Sie angeben können was der Besucher eintragen darf. so können Sie z.B. angeben, ob in ein Feld nur Zahlen eingegeben werden dürfen, ob in einem Feld keine Sonderzeichen erscheinen dürfen. Und zum Schluß können Sie auch noch bestimmen, daß alle Leerzeichen am Anfang und am Ende der Eingabe entfernt werden.

<input type="text"size="31" name="d_Alter">

Es sind nur Zahlen in diesem Feld erlaubt.

<input type="text"size="31" name="w_Name">

Es sind nur Buchstaben und Zahlen in diesem Feld erlaubt. Keine Sonderzeichen.

<input type="text"size="31" name="s_Name">

Leerzeichen am Anfang und am Ende der Eingabe werden entfernt.

  PLATZHALTER IN DIE VORLAGEN EINGEFüGEN  

Um nun die Formulareingaben mit dem Text der Vorlagen zu mischen, müssen diese als Platzhalter in den Text eingefügt werden und besonders gekennzeichnet werden.

Damit die Platzhalter zu erkennen sind, werden diese einfach in Eckige Klammern [ ] gesetzt. Zwischen die Klammern wird dann einfach der Feldname des gewünschten Feldes eingefügt.

ACHTUNG: Der Name des Paltzhalters muß 100%ig mit dem verwendeten Feldnamen übereinstimmen. Wenn Sie im Formular ein Feld mit dem r_Name verwendet haben, dann müssen Sie in der Vorlage, dort wo der eingetragene Wert später erscheinen soll, genau diesen Namen, eingeschlossen in eckigen Klammern verwenden.

Beispiel:

<input type="text"size="31" name="rw_Name">
<input type="text" size="31" name="re_Email">

Um nun die Eingabe aus einem Formular, das diese zwei Felder beinhaltet in einer Vorlage über Platzhalter wiederzugeben, müßte die Vorlage wie folgt aussehen.

Die Emailadresse von [rw_Name] lautet [re_Email]....

Angenommen, der Besucher hat den Namen Hans Schmidt und die Emailadresse hschmidt@seinserver.de angegeben. Dann würde die generierte Email so aussehen.

Die Emailadresse von Hans Schmidt lautet hschmidt@seinserver.de....

Gleiches gilt natürlich auch für die HTML-Seiten.

Sie sind also völlig frei, in der Verwendung der Feldnamen und in der Erstellung Ihrer Email-Vorlagen und den Antwortseiten.



 

 

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